Wie die andere Roco 03 auch, einfach eine tolle und zugkräftige Lok, Tender mit Klappe. Wieder neun Wagen, klassischer Eilzug mit Behelfs-Gepäckwagen sowie Eilzugwagen von Liliput und Roco. Gepäckwagen am Schluss von Liliput mit roten Rücklichtern, auch schön.
Zwei Tage später:
Der Zug war zu kurz und hat nun am Anfang noch einen 1. Klasse Wagen der DR erhalten, ggf. kommt noch einer dazu, damit der auch mit neun Wagen gährt wie die anderen – zugkräftig genug ist die 03 jedenfalls.
Gut gemacht, Roco, diese 03 ist klasse, sehr schön, zugstark und eine echte Augenweide mit einem Eilzug mit neun Wagen, u.a. Postwagen sowie zwei Gepäckwagen (sic); Eilzugwagen von Brawa, der letzte ist einer der sog, „polnischen Hechte“.
Die gute alte 01 in zugkräftiger Version und relativ neu von Roco (was aber auch schon 10 Jahre bedeutet). Ist mein Hoek van Holland D-Zug nach Kopenhagen via Fähre, hier allerdings auch mit DDR-Wagenanteil sowie russischem Schlafwagen, der bestimmt in Hannover abgehängt und umrangiert wird, ansonsten natürlich Gepäckwagen, Mitropa-Speisewagen sowie ein wunderschöner NS-Waggon (Artitec sei Dank), ein französischer SNCF (Roco) und zwei DSB dänische D-Zug-Wagen (Heljan, sogar gegen dkr in Dänemark bestellt, OK, natürlich in Euros bezahlt, recht teuer, seufz).
Herrlicher Zug, überzeugende Zuglok mit der Kohle 01.10, ansprechende Länge mit Laufweg vom Süden Europas nach Hamburg, etnsprechend DB-Wagen (Gepäck und D-Zug) und FS-Wagen (die mit schicken Fenstern), ein ÖBB und natürlich ein Mitropa-Wagen. Neun Wagen sind ein D-Zug, yes!
044 137-8 Kohle [24-01-2021 bei ebay vertickt für 84.50 €]
Roco Nr. 43 262
BD Nürnberg
Scheiben-Vorlaufrad
brünierte Räder (vorne reinigen)
Radsätze Tender entfusseln und reinigen
quietscht leicht/ölen
fährt etwas schwerfällig an
…………………………………………………………………………………………………………………
44 481 Kohle
BD Hannover (viel kleiner gedruckt als oben)
goldene Glocke
brünierte Räder
Scheiben-Vorlaufrad
läuft gut und flott
Tenderräder säubern
Roco Nr. 43262; gekauft Feb 2004 ebay für 99 €
Feb 2021 zu ebay
…………………………………………………………………………………………………………………
44 1681 Kohle (und jetzt bei ebay: 3. Mai 2020)
Roco Nr. 43 260 (kann nicht stimmen, die ist mit Öltender s.u.)
BD Hannover
sehr alt, z. T. gealtert/eingedreckt, Bedruckung blättrig
keine brünierten Räder
Gestänge vorne plastikhaft grau/Räder silbern und recht hohe Spurkränze
keine Haftreifen/auch nicht dafür vorgesehen
im Tender: Getriebe offen/nocht abgedeckt
Tenderräder reinigen und entfusseln
läuft gut
mal gekauft privat in Hamburg-Hausbruch, wohl recht günstig; Karton stimmt nicht mit der Roco Nummer 04126 A überein, Papiere wohl kopiert.
Ein echtes Arbeitstier hat Roco mit dieser 44 1681 auf die Räder gestellt…
…und einige Jahre hat sie auch schon auf dem Buckel, was man an der dezenten Alterung erkennen kann, aber: technisch/optisch topfit, fährt sehr gut und sicher, Beleuchtung funktioniert. Tender sauber bekohlt, Heizer und Lokführer von Roco machen auch ihre fleissige Arbeit: H0-ROCO (DC) Nr.04126A BR 44 1681 mit Kohletender DB, gebr./gut, OVP ist fast richtig, die Nummer allerdings nicht, aber da hatte Roco in früheren Jahren ohnehin immer einen ziemlichen Nummernsalat. Papiere liegen bei. Versand mit DHL Paket bis 5 kg (5,99 €) gleich nach Eingang des Geldes auf meinem Konto. Seufz, die Sammlung in der Vitrine wird kleiner, jetzt habe ich nur noch 6 Exemplare der 44er…..
…………………………………………………………………………………………………………………
043 121-3 Öl [24-01-2021 ebay vertickt für 83 €]
Roco Nr. 43 260
BD Hannover – BW Rheine
fährt gut
Räder gut, Gestänge vorne OK
Tender mit 4 Haftreifen (nur hinten)
entstauben & entfusseln/auch vorne
keine Bodenplatte am Tender; ölen!
…………………………………………………………………………………………………………………
jetzt weg: 043 315-1 Öl
Roco Nr. 04126 D[14. April 2020 zu ebay]
BD Hannover – BW Rheine
fährt gut
Räder gut, Gestänge vorne OK
Tender vier Haftreifen verteilt vorne und hinten
Bodenplatte am Tender
ruhig mal die Räder reinigen
…………………………………………………………………………………………………………………
jetzt weg: 44 0858-9 Reichsbahn/DDR Öl-/vorher wohl Kohlenstaubtender (gekauft 02/2006 für 169 €) – verk. bei ebay im März 2020 für 213 €
Roco Nr. 63240
Rgf Erfurt BW Sangershausen
läuft super
Tender vier Haftreifen, sehr gut aussehend
kein Reinigungsbedarf
Kabelverbindung Lok-Tender, alle anderen mit Klammer
==> könnte zu ebay
….
Und am So, 8. März 2020 zu ebay:
Eine wunderschöne DR-Güterzuglok mit Öltender ist die BR 44 0859-9 von Roco
…des BW Sangershausen. Leider haben sich mit der Zeit zu vieler 44er bei mir angesammelt und alle können ja nicht gleichzeitig fahren. Bevor diese super Lok (technisch und optisch wunderbar, alle Kleinteile dran, Lokführer und Heizer sind auch drin) vor dem BW verstaubt, darf sie die Vitrine verlassen und einen neuen Besitzer finden, der sich an ihr ganz bestimmt erfreuen wird.
Roco Nr. 63240 Dampflok BR 44 0859-9 DR mit Öltender, gebr./sehr gut in OVP analog. Zustand: Gebraucht/sehr guter Zustand. Versand mit Deutsche Post Paket versichert für 6,49 €. Versand gleich nach Eingang des Geldes auf meinem Konto.
Auf der Anlage:
44 564 Kohle
läuft prima, zieht den Zug mit den Brammen mühelos und sehr zuverlässig über die Wendeln
…………………………………………………………………………………………………………………
44 1272 DR DDR mit Kohlenstaubtender (oder Öl?) auf der Anlage
Da zieht sie ihre Güter durch die Wendel, die (unangenehm) fast froschgrüne G 8 (von Günter günstig erworben, Auricher Verein, teils digitalisiert, whatever it means):
3 unterschiedliche Seefische, einer davon dreiachsig von FL
2 Gedeckte „Stettin“ mit Aufschrift „Diamant Werke AG“ (Fahrräder)
1 Güterzug Begleitwagen der PKP in braun (wohl Piko)
Die preußischen G 8.3 waren Güterzuglokomotiven der Bauart 1’D h3 mit Heißdampf-Drillingstriebwerk. Die Reihe wurde wegen des Mangels an Güterzuglokomotiven nach dem Ersten Weltkrieg entwickelt. Dabei wurde eine Anregung aus Württemberg aufgegriffen, eine Lok mit der Achsfolge 1’D aus der 1’E-Lok der preußischen Gattung G 12 zu entwerfen. Das erste Fahrzeug wurde 1918 geliefert. Gegenüber der G 12 hatte man eine Kuppelachse und einen Langkesselschuss weggelassen und den Zylinderdurchmesser verringert. Nachdem sie sich bewährt hatte, stellte man insgesamt 85 Serienlokomotiven in Dienst, die die Deutsche Reichsbahn alle übernahm. Sie erhielten nach dem Umbezeichnungsplan von 1925 die Reihenbezeichnung 561 und die Betriebsnummern 56 101–185. Ein Weiterbau unterblieb wegen des wartungsaufwändigen Innentriebwerkes und weil sich herausgestellt hatte, dass die einfache Verkürzung einer Lokomotive doch nicht zu optimalen Ergebnissen führt, zugunsten der vereinfachten, doch ansonsten identischen G 8.2 mit Zwillingstriebwerk.
Ach ja, als die Roco 01 mit großen Ohren und grauem Dach herauskam, gab’s Debatten, aber es wurde auf die Korrektheit zu DRG-Zeiten verwiesen – und nun zieht sie den guten alten Liliput-Rheingold (mit Beleuchtung), den ich ja eigentlich durch Vorbestellung durch Brawas luxuriös und sauteuren Set 01-Rheingold ergänzen wollte, aber der wurde zum Glück gecancelt, wäre ja einer Luxus!
Hübsches (starkes und schnelles) Teil von Fleischmann, die „2311 Elberfeld“ (hier aus einem Set) mit passenden D-Zug Wagen der KPEV, auch alle von Fleischmann:
1 bauner Vierachser (Zuglauf Berlin-Anhalterbhf-Zürich) der KPEV mit den Klassen 3-3
1 braun-grüner Vierachser mit gleichem Laufweg und den Klassen 3-2-1
1 (hell) brauner „Mahagoni“-Speisewagen der „Deutsche Eisenbahn Speisewagen Gesellschaft“
1 grüner D-Zug-Wagen (Zuglauf Westerland-Berlin) der DRG (FL) 3-3
1 brauner Gepäckwagen „Altona 05145 Pü“, gleicher Zuglauf wie oben
Die Lokbauart war die letzte von der Preußischen Staatseisenbahnen als P 10 entwickelte Personenzuglokomotive. Sie sollte vor schweren Schnellzügen wie auch Personenzügen in den Mittelgebirgen eingesetzt werden und dort unwirtschaftliche Vorspannleistungen überflüssig machen. Ein erster Entwurf wurde von der Firma Borsig unter der Leitung von Oberingenieur August Meister bereits 1919 erstellt; die Lieferung verzögerte sich im Zuge der Gründung der Deutschen Reichsbahn allerdings bis 1922.
Die vierfach gekuppelten Maschinen waren mit ihren Dreizylindertriebwerken die stärksten Personenzugloks der Deutschen Länderbahnen und wurden noch von der Deutschen Reichsbahn weiter beschafft. Allerdings überschritt die Konstruktion die vorgesehene Achslast von 17 t doch deutlich, so dass ein Teil der Lokomotiven erst nach dem Ausbau einiger Strecken zum Einsatz kommen konnte. So wurden z. B. 1923 einige Maschinen in Luckenwalde abgestellt, bis die Elbbrücke Wittenberg entsprechend verstärkt war.