Erstaunlich viel Betrieb auf dem Kleinbahn-Bahnhof, aber das hat natürlich saisonale Gründe, was man aufgrund des fehlenden Schnees nicht unbedingt sehen kann, zumal einige Unglückliche ja immer noch arbeiten müssen…
Erhöhtes Passagieraufkommen erfreut die BahngesellschaftBesser noch mal zum WC, bevor es zu den Lieben nach Hause gehtFür die happy few geht’s mit Kutsche & Kutscher weiter…Koffer voller Geschenke warten auf leuchtende Kinderaugen (oder umgekehrt)Aber noch haben nicht alle frei, schließlich muss der Bahnabetrieb ja weiterlaufen……aber dem Schmied und seinem Gesellen geht’s auch nicht besser – wat mut, dat mut – und wenn Arbeit da ist, muss sie noch eben erledigt werden.Da schmeckt der Gänsebraten hinterher aber gleich doppelt so gut! Allerdings……klönt die Gattin des Dorfschmieds noch in Ruhe mit der Nachbarin, duert allns noch ’n beten…
Stimmt, die Szenerie sieht wenig dezemberlich aus, aber trotzdem: Fröhliche Weihnachten und hoffentlich viel Zeit für das Modellbahn-Hobby!
so, nun sind die Gedanken auf Papier gebracht worden und eine erste Zeichnung kann ich Dir schicken, damit Du ungefähr weißt, wie ich mir das alles vorstelle.
Die Position der Schleuse wird oben rechts/hinten rechts sein, der Kanal entsprechend hinten nach links gehen und auf der rechten Seite ist dann quasi so etwas wie der Dollart/das Meer zu denken. Wenn ich’s richtig sehe, ist der Wasserstand dann rechts (zum Meer hin) etwas höher als in der Schleuse, aber so groß muss der Unterschied ja auch nicht sein, ist ja nicht immer gleich Flut mit Wasser-Höchststand.
Die Zeichnung ist nur der derzeitige Planungsstand, heißt: die Schleuse kann auch noch etwas weiter nach vorne wandern und/oder weiter nach links, das sehe ich immer am besten, wenn ich Stellproben mache.
Wie schon gemailt, bitte kein Wasser imitieren, sondern nur die „grünen oder brackigen“ Ränder an den Becken Und vielleicht macht es Sinn, wenn Du mit Holzleisten o.ä. arbeiten könntest, vielleicht sogar so, dass ich die komplette Garnitur dann in den Styrodurgrund einlassen/einschneiden kann. Gut wäre es bestimmt auch, wenn ein Brettchen als Basis drunter wäre, denke ich. Wie tief die Schleuse insgesamt wird, ist den Zeichnungen bei Artitec gar nicht zu entnehmen, aber das sehe ich dann ja.
So, mal sehen, wann die Schleuse denn tatsächlich mal geliefert wird und bei Dir auftaucht, sieht alles so aus, als wenn’s auf jeden Fall Januar wird, aber Zeitdruck habe ich auch nicht. Spätestens dann sollten wir mal telefonieren.
Für heute herzliche Grüße aus dem grauen und nebligen Friesenland und jetzt schon mal Dir und den Deinen schöne Weihnachtstage gewünscht
Der H0e-Teil mit Torfabbau, Landwirtschaft und Dorfbahnhof ist nahezu fetig, nur noch wenige Details am Bahnhof fehlen und die hängenden Kabel werden auch noch beseitigt.
Nun ist’s an der Zeit, den linken Teil in Angriff zu nehmen und ADU hat schon super Pläne. Thema: Schleuse, Kanal, weite ostfriesische Landschaft und eine Schmalspurbahn Richtung Schleuse und (sehr) kleinem Hafen…
Also: der linke Teil des Zimmers oberhalb der Ep. III-Anlage: vor dem Fenster und dann oben drüber, quasi ein L und natürlich eine Verbindung von der Torffabrik aus..
Und dieser Teil wartet nun auf die Überbauung mit Kanal, Schleuse u.a.
Gerade mit klopfendem Herzen bei ebay ertickt, bis 499,99 wollte ich gehen, 496,00 reichte gerade so hin – tja der Ansatz des marokkanischen Marktes: „Was ist es dir wert?“
Text bei ebay: „Marke: Weinert Modellbau Herstellernummer: 6075 sehr gut, aus Weinert Bausatz gebautes Modell, der 99 5602, H0e,mit Faulhaber Motor, in Originalkarton mit Bauanleitung, fährt sehr gut, leise, gleichmäßig, mit Auslauf, ohne Beschädigungen, mit Weinert Farben lackiert mit Klarlackendlackierung. Dies ist ein Privatverkauf, daher keine Garantie, Gewährleistung oder Rückgabe.Bilder sind Bestandteil der Auktion.
Franzburger Kreisbahnen (FKB) war der Name einer Bahngesellschaft in Vorpommern. Sie betrieb Schmalspurbahnstrecken zwischen Stralsund, Barth und Damgarten. Der Name geht auf den damaligen Kreis Franzburg in der preußischen Provinz Pommern zurück.
Die Schleuse wurde 1886 eröffnet und von 2005 bis 2007 von Grund auf saniert und erweitert. Sie überwindet einen Höhenunterschied von zwei Metern und war bis zum Umbau der schmalste Abschnitt des Kanals. Ein Einsatz größerer Schiffe war nicht möglich. In einem 1914 erschienenen Führer auf den Deutschen Schiffahrtstraßen werden für die Raher Schleuse unter anderem folgende Angaben gemacht:[1]
Fahrwassertiefe: 1,50 – 2,00 Meter
Nutzbare Länge und Breite der Schleuse: 33 Meter (Länge); 6,50 Meter (Breite)
Wegen der zunehmenden wirtschaftlichen Bedeutung und um den Kanal für den Tourismus noch attraktiver zu machen, musste die Schleuse grundsaniert werden. Zwischen September 2005 und Juli 2007 wurde sie unter Verkehr mit einem Kostenaufwand von etwa 5 Millionen Euro abgerissen und komplett neu erbaut. Damit dies unter Verkehr möglich war, wurde ein neues Verfahren angewendet, bei dem neun Großbetonfertigteile mit jeweils über 300 Tonnen Einzelgewicht vor Ort hergestellt und dann zum jeweiligen Einbauort verschoben wurden. Die alte Drehbrücke wurde durch eine neue Klappbrücke ersetzt. Für den Neubau wurde ein Bemessungsschiff mit Länge von 55 m und einer Breite von 7,20 m zugrunde gelegt.
Baubeschreibung
Die nach dem Umbau auf 55 Meter Länge erweiterte Schleuse verfügt über zwei Schleusenkammern mit insgesamt drei Stemmtorpaaren.[2] Durch den Einbau eines dritten Tores wurde es möglich, den Schleusvorgang und damit die gepumpte Wassermenge an die unterschiedlichen Schiffsgrößen anzupassen. Dies erlaubt nach Angaben des Betreibers Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) ein „wirtschaftliches Schleusen“. Beim Umbau wurde die zuvor bestehende Drehbrücke in eine Klappbrücke umgebaut; dabei wurde jedoch die zuvor bestehende Optik beibehalten. Der Umbau kostete rund fünf Millionen Euro.[3]
Frühes Dunkelwerden ist gar nicht so schlimm, da kann man sich entspannt den Hobbytätigkeiten widmen. Und da einige Fotos von neu erstandenen Loks notwendig waren, gibt’s einige November Impressionen aus der norddeutschen Tiefebene:
25. Oktober 2020, Einweihung des Ehren-Displays und bei der Gelegenheit noch einige erschwerte Lötarbeiten für diverse Schalter. Danke, ADU, super Arbeit unter schwierigsten Bedingungen:
Seriöse Ehrengäste bei der Einweihung der Gedenktafel (des Ehrendisplays): neben der Frau mit der Raute auch der Papst – die beiden Bauenden leiden entweder unter zu vielen gestoßenen Köpfen oder unter dem Krummrücken nach heftigen Bauarbeiten