Da stehen sie an verschiedenen Orten auf verschiedenen Anlagen:
Roco Heeresfeldbahnlok ÖBB
798.101 der ÖBB – leider ein Fall im BW, weil ein neues Gestänge ran muss, das ist auch schon vorhanden. ADU hilf…..
Könnte die Roco-Personenwagen ziehen, aber bis dahin muss eine Liliput-Lok ran.
Bemo: Schweineschnäuzchen
Eigentlich mein Lieblingsfahrzeug in HOe mit tragischer Geschichte, denn es stürzte von der Strecke und lag monatelang fast unerreichbar, bis ADU es rettete, sei gedankt!
Und im Original schon in Bruchhausen-Vilsen zu Gesicht bekommen, mal im Blog suchen…
Raumfüllende Epoche II-Anlage
Liliput: Lok 1 Zillertalbahn
Das Zillertalbahnige kann man kaum erkennen (da war ich auch schon, war schön mit zwei Schmalspurstrecken…), aber das Teil ist schon putzig mit seinem Kobelschornstein.
Die Rollbockwagen (Roco) sind klasse, aber die Liliput-Lok ist zu schwach, um die drei Waggons zu ziehen, da muss wohl die Heeresfeldbahn C-Lok ran, schaun wir mal.
Zur Lok:
Liliput 711 11 – Dampflok U Reihe – Nr. 1 – Raimund – Zillertalbahn – ÖBB – H0e
Geschichte
Zillertalbahn Lok 1 – Raimund
Bau art : C1n2t – 760 mm schmalspur
Bahngesellschaft : Zillertalbahn
Hersteller: Lokomotivfabrik Krauss&Comp Linz a/D
Fabrieksnummer: 4505
Baujahr: 1900
Roco Feldbahn Lok 99 4307
Niedliches Teil, muss allerdings mal geputzt werden, um die Lauffähigkeit zu verbessern, sonst doch eher stökerig:
Roco Nr. 33241
Roco Nr. 11.0 der RüKB
Schönes Set, das Roco rausgab mit der Lok der Rügenschen Kleinbahn und den drei Personenwagen in braun (Nr. 34043)
Schmalspurdampflokomotive „11°“ der Rügenschen Kleinbahn, Epoche I,
Roco Nr. 33238
Antrieb auf alle drei Achsen der Lok über Kuppelstangen, Stromabnahme über alle sechs Räder der Lok, Motor mit Schwungmasse, NEM 651 Schnittstelle, Kessel, Wasserkästen und Lokrahmen zur Erhöhung der Zugkraft aus Metall.
Die sogenannte Rügensche Kleinbahn-Aktiengesellschaft, kurz RüKB, wurde bereits 1895 eröffnet. Mit einem Streckennetz von fast 100 Kilometern war es zur damaligen Zeit bereits ein beachtliches Netz, welches hier mit Schmalspurfahrzeugen betrieben wurde. Aufgrund der fehlenden bzw. auch später nur mangelhaften Straßenanbindung der Ortschaften entlang der Strecke war der Zug ein wichtiges Verkehrsmittel für die Bevölkerung. Mit den liebevoll umgesetzten Fahrzeugen auf dieser Seite lässt sich ein angenäherter Betrieb wie zur damaligen Zeit nachstellen.
Roco Tenderlok 99 4652 (Heeresfeldbahn)
Meine absolute Lieblingslok – und schon im Schmalspurmuseum in Estland live gesehen, die alte Heeresfeldbahn C, sowie auch in Putbus am Lokschuppen …
>> Aquarius C/Heeresfeldbahn in Putbus: Oktober 2016

Und meine zweite muss noch fotografiert & repariert werden….
Heeresfeldbahnlokomotive HF 210 E
Die HF 210 E ist eine Nassdampf–Heeresfeldbahnlokomotive der Achsfolge „E“. Der Hersteller dieses Lokomotivtyps war die Firma Borsig.
Von Borsig wurde nur eine Lokomotive dieses Typs gebaut; dieses Fahrzeug befand sich bis 2009 im Eigentum der Sammlung Seidensticker und trägt seit den 80er Jahren den Namen AQUARIUS C. Seit Mai 2009 ist diese Dampflokomotive im Besitz der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH und betriebsfähig bei der Rügenschen Kleinbahn in Putbus (Rügen) beheimatet.
1944 wurden noch fünf Lokomotiven von Henschel nachgebaut.[1]
Tillig 99 4731 Spreewaldbahn
Sehr schöne Lok, läuft super und zieht einen malerisch langen Nostalgiezug mit kleinen Zweiachsern von pmt, wunderschön!
Tillig Art-Nr. 02995
Vorbild:
Zu Ihrer Eröffnung 1897 erhielt die meterspurige Spreewaldbahn von der Lokomotivfabrik Hohenzollern fünf gleichartige, C-gekuppelte Naßdampflokomotiven. Zwei weitere Lokomotiven gleichen Typs folgten 1899 und 1903. Sie hatten Allan-Außensteuerung und eine Höchstgeschwindigkeit von 35 km/h. Der Rahmen war als Wasserkasten ausgebildet. Alle sieben Loks wurden 1950 von der Deutschen Reichsbahn übernommen und mit den Nummern 995701 bis 07 bezeichnet. Nach Stillegung der Spreewaldbahn wurden sie- bis auf die 995703- verschrottet. Diese Lok blieb erhalten und steht im Lübbenauer Spreewaldmuseum.
Zwischen 1898 und 1904 entstand nordwestlich von Cottbus die „Lübben-Cottbuser-Kreisbahn“ (LCKB), die ab 1924 den Namen „Spreewaldbahn“ annahm. Zu Ihrer Eröffnung erhielt die meterspurige Spreewaldbahn von der Lokomotivfabrik Hohenzollern fünf gleichartige, C-gekuppelte Naßdampflokomotiven. Zwei weitere Lokomotiven gleichen Typs folgten 1899 und 1903. Sie hatten Allan-Außensteuerung und eine Höchstgeschwindigkeit von 35 km/h. Der Rahmen war als Wasserkasten ausgebildet. Sie verfügte über ein Streckennetz von ca. 85 km und erfreute sich in ihrem Einzugsgebiet eines guten Zuspruchs. Im Jahre 1950 wurde die „Spreewaldbahn“ unter die Verwaltung der Deutschen Reichsbahn gestellt. In den 60er Jahren gingen die Beförderungsleistungen durch die Konkurrenz des Straßenverkehrs start zurück – das Ende der Schmalspurbahn zeichnete sich ab. Zwischen 1967 und 1970 wurde der Betrieb eingestellt. Einige Fahrzeuge sind glücklicherweise erhalten geblieben. So ist im Spreewaldmuseum in Lübbenau eine Ausstellung mit der Lokomotive 99 5703 und dem Wagen 903-201 zu sehen, und auf der Museumseisenbahn in Bruchhausen-Vilsen verkehren die Lokomotiven 99 5633, die Reisezugwagen 901-202, 901-204 und der Packwagen 905-011.
>> https://www.tillig.com/dateien/Produkte/Vorbildinfos/02912_13_02993_94-Vorbild.pdf
Und das Original im Museum in Lübbenau:

>> https://bahnsinnig2.wordpress.com/2019/05/25/spreewaldbahn-im-museum-in-luebbenau/
Roco Nr. 15, die mit dem roten Streifen
Dreiachsig und hübsch anzuschauen (und lt. ADU von Roco und vergleichbar der Rügenlok, ich dachte, die sei von Liliput) mit pmt Vierachsern der DR:
DR-Wagen vierachsig von pmt, wenn ich’s recht sehe und wenn: dann der Potsdamer Eisenbahnladen neben dem Lakritzgeschäft, herrlich!





























































































