Bestandsaufnahme Nebenbahn

BRAWA BR 98 DB (verkauft):

Eigentlich eine schöne Lok, aber zu viele Loks zwischen Bahnhöfen und Wendeln, vor allem Tenderloks, also weg damit, zumal die beiu ebay wohl einen guten Preis erzielen wird:

Brawa 40544 Tenderlok BR 98.10 DB Ep.III GS,analog, gebr./sehr gut OVP+Papiere

Wie immer hat BRAWA hier eine wunderschöne Lok produziert…

…mit allem, was man sich so von BRAWA wünscht, z. B. Federpuffer, feinste Speichenräder aus Zinkdruckguss und vieles mehr. Die 98 1041 der DB ist bei der BD Regensburg im BW Straubing beheimatet, sucht nun aber einen neuen Besitzer/eine neue Besitzerin, denn ich muss meine Sammlung „entschlacken“, bevor sie mir über den Kopf wächst. Die Lok ist sehr wenig gefahren, stand zumeist in der Vitrine, ist optisch und technisch topfit, also in einem sehr guten Zustand, Lokführer und Heizer von Roco sind sauber reingeklebt, realistische Kohle ebenfalls im Tender. Die BRAWA-typischen Zusatzteile für vordere und hintere Pufferbohle lege ich in die Verpackung, die sehr gut erhalten ist. Papiere und Produktzertifikat ebenfalls dabei. Versand mit versichertem DHL-Paket für 5,49 gleich nach Eingang des Geldes auf meinem Konto.

BR 81 006 DB (Roco) mit kurzem Güterzug

BR 54 1692 (Fleischmann) mit kurzem Güterzug

BR 82 023 DB (Piko) mit kurzer Übergabe

078 303-5 DB mit Donnerbüchsen

64 297 DB

Diesel

V 200 035

Triebwagen VT: Schienenbus mit Beiwagen (Roco)

MAN-Triebwagen (Brekina)

KöF 6565 (Brawa)

Köf 321 604-1

V 60 423 (2x)

V 160 061 (Brawa)

BR 54 1128/G 5.4 (Brawa) mit Güterzug

Ungewöhnliche Lok, aber recht leistungsfähig mit interessantem „Rotes Kreuz“-Zug, gewöhnungsbedürftig, aber vielleicht Überbleibsel aus dem 1. Weltkrieg:

Baureihe 54.8-11

>> Brawa-Museum

„Die Dampflokomotiven der preußischen Bauart G 5.4 waren Güterzuglokomotiven in Verbundbauart. Die G 5.4 wie auch die G 5.3 zeichneten sich gegenüber den G 5.1 und G 5.2 durch einen kürzeren Radstand und eine höhere Kessellage aus. Durch das Krauss-Helmholtz-Lenkgestell sollten die Fahreigenschaften besonders bei höheren Geschwindigkeiten verbessert werden.

Es wurden zwischen 1901 und 1910 insgesamt etwa 750 Fahrzeuge der G 5.4 für die Preußischen Staatseisenbahnen gebaut. Die letzten 25 Lokomotiven wurden wieder mit einer Adamsachse ausgestattet und als Preußische G 5.5 bezeichnet.

Aufgrund ihrer Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h wurde sie auch im Personenverkehr eingesetzt.

Auch andere Bahnen beschafften diese Bauart:

Die Reichsbahn übernahm 1923 in ihren Umzeichnungsplan noch 371 (oder: 341) Lokomotiven als 54 503–517 und 54 801-1156 (oder: 54 801–54 1143, darunter allerdings auch die G 5.5); 1925 wurden noch 278 (oder: 274) Fahrzeuge als 54 801–981, 985-1079, 1083 und 1084 (oder: 54 801–982, 54 985–1066 und 54 1070–1079) umgezeichnet. Etwa 22 Exemplare wurden in den zwanziger Jahren in Heißdampfverbundlokomotiven umgerüstet.“

>> https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_G_5.4