Vor einiger Zeit gebraucht via ebay gekauft, aber von Anfang an Fahrverhalten nicht zufriedenstellend: langsam, stökerig, gerne stehen bleibend, flackernde Beleuchtung vorne/hinten. Danach kam der Dreiteilige, der ist besser und fährt klasse, auch gute Innenbeleuchtung.
Also sollte dieser KPEV Triebwagen System Wittfeld wieder zu ebay mit der Überschrift „gebr./pflegebedürftig“…
Die Nordhausen Wernigeroder Eisenbahn übernahm 1917 und 1920 zwei nahezu baugleiche Schmalspurlokomitiven. Diese wurden als NWE Loks Nummer 6 und 7 in den Fahrzeugbestand aufgenommen. Gebaut wurden die Loks 1914 von Henschel als Versuchsmaschinen für die Hee-restechnische Prüfkommission. Hauptunterschied war die Ausführung als Nassdampflok und Heissdampflok. Die anderen Bauartunterschiede sind minimal. Die Loks wurden im Rahmen eines Manövers auf einer bei Drei Annen Hohne gebauten Strecke getestet. 1917 wurde die Heiß-dampflok direkt von der Heeresfeldbahn und 1920 die Nassdampflok von der Nassauischen Kleinbahn, die sie auch 1917 von der Heeresfeld-bahn gekauft hatte, in den Bestand übernommen. Die NWE rüstete an den Loks eine Saugluftbremse nach. Der Einsatz der Loks erfolgte ursprünglich vorwiegend in den Bahn-höfen Wernigerode und Nordhausen für die Bedienung der Fabrik-anschlüsse mit Rollböcken und im Rangierverkehr. Die Reichsbahn gab den beiden Loks die Nummern 99 6101 und 99 6102. Die 99 6101 wurde dann zeitweise auch auf der Selketalbahn für Personenzüge be-nutzt. Die von der Rbd Magdeburg 1986 beantragte Stilllegung beider Maschinen kam nicht zur Ausführung. So kamen beide Loks nach der politischen Wende und Übergabe der Harzer Bahnen in private Hand, in den Bestand der HSB. Dank der IG Harzer Schmalspurbahnen und des Freundeskreises Selketalbahn sind beide Loks neu untersucht und vor Sonderzügen wieder im Einsatz.
Eigentlich eine schöne Lok, aber zu viele Loks zwischen Bahnhöfen und Wendeln, vor allem Tenderloks, also weg damit, zumal die beiu ebay wohl einen guten Preis erzielen wird:
Brawa 40544 Tenderlok BR 98.10 DB Ep.III GS,analog, gebr./sehr gut OVP+Papiere
Wie immer hat BRAWA hier eine wunderschöne Lok produziert…
…mit allem, was man sich so von BRAWA wünscht, z. B. Federpuffer, feinste Speichenräder aus Zinkdruckguss und vieles mehr. Die 98 1041 der DB ist bei der BD Regensburg im BW Straubing beheimatet, sucht nun aber einen neuen Besitzer/eine neue Besitzerin, denn ich muss meine Sammlung „entschlacken“, bevor sie mir über den Kopf wächst. Die Lok ist sehr wenig gefahren, stand zumeist in der Vitrine, ist optisch und technisch topfit, also in einem sehr guten Zustand, Lokführer und Heizer von Roco sind sauber reingeklebt, realistische Kohle ebenfalls im Tender. Die BRAWA-typischen Zusatzteile für vordere und hintere Pufferbohle lege ich in die Verpackung, die sehr gut erhalten ist. Papiere und Produktzertifikat ebenfalls dabei. Versand mit versichertem DHL-Paket für 5,49 gleich nach Eingang des Geldes auf meinem Konto.
Relativ kleiner Bahnhof, kleiner Verladebereich für lokale Bedürfnisse, hier erhalten die Bauern der umliegenden Dörfer gerade ihre neuen Trecker und landwirtschaftlichen Geräte und sind schwer begeistert!
Da kann man doch nicht nein sagen, wenn der Angebotspreis 200 € unter dem Normalpreis liegt, also 219 € investiert und die österreichische Version der alten BR 55 erstanden, geht problemlos als Ep. II Modell durch zwischen den Wendeln:
Die Lokomotiven waren für den schweren Güterverkehr vor allem auf steigungsreichen Strecken vorgesehen. Daher gingen die meisten Lokomotiven an die westdeutschen und schlesischen Direktionen. Bis 1909 wurden 1.002 Exemplare an die Preußischen Staatseisenbahnen geliefert. 1916/1917 wurden weitere 200 G 71 gebaut, da im Ersten Weltkrieg einfache und robuste Lokomotiven für den Militäreinsatz benötigt wurden. Die k.u.k. HeeresbahnÖsterreichs besaß ab 1916 als Reihe 274 35 Stück G 7.1, die für den Einsatz auf den umgespurten russischen Linien bestimmt waren. Die Lübeck-Büchener Eisenbahn beschaffte drei G 71, die 1898 von Schwartzkopff gebaut wurden. Weitere sieben Lokomotiven gingen an die Gutehoffnungshütte. Die Pfalzbahn stellte mit ihrer G 4I 27 Lokomotiven, die nach dem Vorbild der G 7.1 entworfen wurden, in ihren Dienst.
A sunny Sunday morning in Corona times, let’s do some creative things apart from preparing a beautiful steam engine to be auctioned by ebay, one too many, eleven locomotives of the 50s series are enough, so another one goes on the market to raise funds for new investments, super!
Anyway, just a bit of concentration on a little corner on the left hand side of the station …
Let’s have a look at the left hand side of the display, where there is a station building with freight yard, coal merchant etc. as well as some workers‘ houses and a smaller factory building all sorts of machines, of course with a track in the yard to export their products.
No trains passing at this time, but that will change with another shooting….
February 2013:
Description of the whole layout with photos and text in Germans as well as in English: