Liliput Akku Triebwagen 2teilig

Vor einiger Zeit gebraucht via ebay gekauft, aber von Anfang an Fahrverhalten nicht zufriedenstellend: langsam, stökerig, gerne stehen bleibend, flackernde Beleuchtung vorne/hinten. Danach kam der Dreiteilige, der ist besser und fährt klasse, auch gute Innenbeleuchtung.

Also sollte dieser KPEV Triebwagen System Wittfeld wieder zu ebay mit der Überschrift „gebr./pflegebedürftig“…

Liliput Nr. 177 00

MIBA-Test (DB-Version): http://miba.de/mibatest/lilakku.htm

==> gebr. bei ebay: https://www.ebay.de/itm/Liliput-H0-177-00-Akku-Triebwagenzug-2tlg-Wittfeld-der-KPEV-in-OVP-GL3948/202922056556?epid=641319496&hash=item2f3f18db6c:g:Xn8AAOSwsi9eYN7W

Modellbau-Wiki:

>> http://www.modellbau-wiki.de/wiki/Wittfeld#Spur_H0

435 / 436braun/grau/elfenbeinLiliput177 00
177 05
1989GS
WS
KPEV

HOe: Tillig 99 4101

Klasse Lok, schwer und recht groß vor ihren passenden vierachsigen Personenwagen, ebenfalls von Tillig.

Infos von den Tillig-Webseiten:

Art-Nr. 92610 | Dampflokomotive DR -werksseitig ausverkauft-

Dampflokomotive BR 99 4101 der DR mit Sound

Neuheit 2014

Auslaufmodell

>> https://www.tillig.com/Produkte/produktinfo-92610.html

Die Nordhausen Wernigeroder Eisenbahn übernahm 1917 und 1920 zwei nahezu baugleiche Schmalspurlokomitiven. Diese wurden als NWE Loks Nummer 6 und 7 in den Fahrzeugbestand aufgenommen. Gebaut wurden die Loks 1914 von Henschel als Versuchsmaschinen für die Hee-restechnische Prüfkommission. Hauptunterschied war die Ausführung als Nassdampflok und Heissdampflok. Die anderen Bauartunterschiede sind minimal. Die Loks wurden im Rahmen eines Manövers auf einer bei Drei Annen Hohne gebauten Strecke getestet. 1917 wurde die Heiß-dampflok direkt von der Heeresfeldbahn und 1920 die Nassdampflok von der Nassauischen Kleinbahn, die sie auch 1917 von der Heeresfeld-bahn gekauft hatte, in den Bestand übernommen. Die NWE rüstete an den Loks eine Saugluftbremse nach. Der Einsatz der Loks erfolgte ursprünglich vorwiegend in den Bahn-höfen Wernigerode und Nordhausen für die Bedienung der Fabrik-anschlüsse mit Rollböcken und im Rangierverkehr. Die Reichsbahn gab den beiden Loks die Nummern 99 6101 und 99 6102. Die 99 6101 wurde dann zeitweise auch auf der Selketalbahn für Personenzüge be-nutzt. Die von der Rbd Magdeburg 1986 beantragte Stilllegung beider Maschinen kam nicht zur Ausführung. So kamen beide Loks nach der politischen Wende und Übergabe der Harzer Bahnen in private Hand, in den Bestand der HSB. Dank der IG Harzer Schmalspurbahnen und des Freundeskreises Selketalbahn sind beide Loks neu untersucht und vor Sonderzügen wieder im Einsatz.

>> https://www.tillig.com/dateien/Produkte/Schmalspurbahnen/Nenngroe%C3%9FeH0m/Lokomotiven/92600_610_363990-Dampflok%20BR99-digital_2016_08_05.pdf

03963 | Packwagen DR -werksseitig ausverkauft-

Packwagen der DR

03994 | Personenwagenset DR

Personenwagenset der DR

03980 | Personenwagen DR

Personenwagen der DR

>> https://www.tillig.com/Nenngroesse_H0e_Personenwagen.html

Bestandsaufnahme Nebenbahn

BRAWA BR 98 DB (verkauft):

Eigentlich eine schöne Lok, aber zu viele Loks zwischen Bahnhöfen und Wendeln, vor allem Tenderloks, also weg damit, zumal die beiu ebay wohl einen guten Preis erzielen wird:

Brawa 40544 Tenderlok BR 98.10 DB Ep.III GS,analog, gebr./sehr gut OVP+Papiere

Wie immer hat BRAWA hier eine wunderschöne Lok produziert…

…mit allem, was man sich so von BRAWA wünscht, z. B. Federpuffer, feinste Speichenräder aus Zinkdruckguss und vieles mehr. Die 98 1041 der DB ist bei der BD Regensburg im BW Straubing beheimatet, sucht nun aber einen neuen Besitzer/eine neue Besitzerin, denn ich muss meine Sammlung „entschlacken“, bevor sie mir über den Kopf wächst. Die Lok ist sehr wenig gefahren, stand zumeist in der Vitrine, ist optisch und technisch topfit, also in einem sehr guten Zustand, Lokführer und Heizer von Roco sind sauber reingeklebt, realistische Kohle ebenfalls im Tender. Die BRAWA-typischen Zusatzteile für vordere und hintere Pufferbohle lege ich in die Verpackung, die sehr gut erhalten ist. Papiere und Produktzertifikat ebenfalls dabei. Versand mit versichertem DHL-Paket für 5,49 gleich nach Eingang des Geldes auf meinem Konto.

BR 81 006 DB (Roco) mit kurzem Güterzug

BR 54 1692 (Fleischmann) mit kurzem Güterzug

BR 82 023 DB (Piko) mit kurzer Übergabe

078 303-5 DB mit Donnerbüchsen

64 297 DB

Diesel

V 200 035

Triebwagen VT: Schienenbus mit Beiwagen (Roco)

MAN-Triebwagen (Brekina)

KöF 6565 (Brawa)

Köf 321 604-1

V 60 423 (2x)

V 160 061 (Brawa)

Da freuen sich die Bauernherzen

Relativ kleiner Bahnhof, kleiner Verladebereich für lokale Bedürfnisse, hier erhalten die Bauern der umliegenden Dörfer gerade ihre neuen Trecker und landwirtschaftlichen Geräte und sind schwer begeistert!

Neuling für die Wendel: BR 55 ÖBB – preuss. G 7.1

Da kann man doch nicht nein sagen, wenn der Angebotspreis 200 € unter dem Normalpreis liegt, also 219 € investiert und die österreichische Version der alten BR 55 erstanden, geht problemlos als Ep. II Modell durch zwischen den Wendeln:

Brawa 40720

Güterzuglok BR G7.1 der ÖBB

Betriebsnummer: 655.393

>> BRAWA Webseite

Die Dampflokomotiven der Gattung G 71 der Preußischen Staatseisenbahnen waren vierfach gekuppelte Güterzuglokomotiven. Sie wurden ab 1893 zuerst durch die Firma Stettiner Maschinenbau AG Vulcan, später aber auch von den anderen größeren preußischen Lokomotivherstellern gebaut. Der Kessel wurde von der G 51 übernommen.

Die Lokomotiven waren für den schweren Güterverkehr vor allem auf steigungsreichen Strecken vorgesehen. Daher gingen die meisten Lokomotiven an die westdeutschen und schlesischen Direktionen. Bis 1909 wurden 1.002 Exemplare an die Preußischen Staatseisenbahnen geliefert. 1916/1917 wurden weitere 200 G 71 gebaut, da im Ersten Weltkrieg einfache und robuste Lokomotiven für den Militäreinsatz benötigt wurden. Die k.u.k. Heeresbahn Österreichs besaß ab 1916 als Reihe 274 35 Stück G 7.1, die für den Einsatz auf den umgespurten russischen Linien bestimmt waren. Die Lübeck-Büchener Eisenbahn beschaffte drei G 71, die 1898 von Schwartzkopff gebaut wurden. Weitere sieben Lokomotiven gingen an die Gutehoffnungshütte. Die Pfalzbahn stellte mit ihrer G 4I 27 Lokomotiven, die nach dem Vorbild der G 7.1 entworfen wurden, in ihren Dienst.

>> https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_G_7.1

ziemlich ähnlich der 8.1:

>> https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_G_8.1

„Fuchs Du hast die Gans gestohlen“

A sunny Sunday morning in Corona times, let’s do some creative things apart from preparing a beautiful steam engine to be auctioned by ebay, one too many, eleven locomotives of the 50s series are enough, so another one goes on the market to raise funds for new investments, super!

Anyway, just a bit of concentration on a little corner on the left hand side of the station …

Ep.III display: around the station

Let’s have a look at the left hand side of the display, where there is a station building with freight yard, coal merchant etc. as well as some workers‘ houses and a smaller factory building all sorts of machines, of course with a track in the yard to export their products.

No trains passing at this time, but that will change with another shooting….

February 2013:

Description of the whole layout with photos and text in Germans as well as in English:

>> https://bahnsinnig.wordpress.com/meine-anlage/