Ep.III (li) BR 01 202 D-Zug Hoek van Holland – Kopenhagen

Die gute alte 01 in zugkräftiger Version und relativ neu von Roco (was aber auch schon 10 Jahre bedeutet). Ist mein Hoek van Holland D-Zug nach Kopenhagen via Fähre, hier allerdings auch mit DDR-Wagenanteil sowie russischem Schlafwagen, der bestimmt in Hannover abgehängt und umrangiert wird, ansonsten natürlich Gepäckwagen, Mitropa-Speisewagen sowie ein wunderschöner NS-Waggon (Artitec sei Dank), ein französischer SNCF (Roco) und zwei DSB dänische D-Zug-Wagen (Heljan, sogar gegen dkr in Dänemark bestellt, OK, natürlich in Euros bezahlt, recht teuer, seufz).

Bestand der 43er und 44er (Vitrine+Anlage Ep. III)

>> Modellbau-Wiki BR 43

044 137-8 Kohle [24-01-2021 bei ebay vertickt für 84.50 €]

  • Roco Nr. 43 262
  • BD Nürnberg
  • Scheiben-Vorlaufrad
  • brünierte Räder (vorne reinigen)
  • Radsätze Tender entfusseln und reinigen
  • quietscht leicht/ölen
  • fährt etwas schwerfällig an

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44 481 Kohle

  • BD Hannover (viel kleiner gedruckt als oben)
  • goldene Glocke
  • brünierte Räder
  • Scheiben-Vorlaufrad
  • läuft gut und flott
  • Tenderräder säubern
  • Roco Nr. 43262; gekauft Feb 2004 ebay für 99 €
  • Feb 2021 zu ebay

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44 1681 Kohle (und jetzt bei ebay: 3. Mai 2020)

  • Roco Nr. 43 260 (kann nicht stimmen, die ist mit Öltender s.u.)
  • BD Hannover
  • sehr alt, z. T. gealtert/eingedreckt, Bedruckung blättrig
  • keine brünierten Räder
  • Gestänge vorne plastikhaft grau/Räder silbern und recht hohe Spurkränze
  • keine Haftreifen/auch nicht dafür vorgesehen
  • im Tender: Getriebe offen/nocht abgedeckt
  • Tenderräder reinigen und entfusseln
  • läuft gut
  • mal gekauft privat in Hamburg-Hausbruch, wohl recht günstig; Karton stimmt nicht mit der Roco Nummer 04126 A überein, Papiere wohl kopiert.

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043 121-3 Öl [24-01-2021 ebay vertickt für 83 €]

  • Roco Nr. 43 260
  • BD Hannover – BW Rheine
  • fährt gut
  • Räder gut, Gestänge vorne OK
  • Tender mit 4 Haftreifen (nur hinten)
  • entstauben & entfusseln/auch vorne
  • keine Bodenplatte am Tender; ölen!

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jetzt weg: 043 315-1 Öl

  • Roco Nr. 04126 D [14. April 2020 zu ebay]
  • BD Hannover – BW Rheine
  • fährt gut
  • Räder gut, Gestänge vorne OK
  • Tender vier Haftreifen verteilt vorne und hinten
  • Bodenplatte am Tender
  • ruhig mal die Räder reinigen

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jetzt weg: 44 0858-9 Reichsbahn/DDR Öl-/vorher wohl Kohlenstaubtender
(gekauft 02/2006 für 169 €) – verk. bei ebay im März 2020 für 213 €

  • Roco Nr. 63240
  • Rgf Erfurt BW Sangershausen
  • läuft super
  • Tender vier Haftreifen, sehr gut aussehend
  • kein Reinigungsbedarf
  • Kabelverbindung Lok-Tender, alle anderen mit Klammer
  • ==> könnte zu ebay

Und am So, 8. März 2020 zu ebay:

Eine wunderschöne DR-Güterzuglok mit Öltender ist die BR 44 0859-9 von Roco

…des BW Sangershausen. Leider haben sich mit der Zeit zu vieler 44er bei mir angesammelt und alle können ja nicht gleichzeitig fahren. Bevor diese super Lok (technisch und optisch wunderbar, alle Kleinteile dran, Lokführer und Heizer sind auch drin) vor dem BW verstaubt, darf sie die Vitrine verlassen und einen neuen Besitzer finden, der sich an ihr ganz bestimmt erfreuen wird.

Roco Nr. 63240 Dampflok BR 44 0859-9 DR mit Öltender, gebr./sehr gut in OVP analog. Zustand: Gebraucht/sehr guter Zustand. Versand mit Deutsche Post Paket versichert für 6,49 €. Versand gleich nach Eingang des Geldes auf meinem Konto.

Auf der Anlage:

44 564 Kohle

  • läuft prima, zieht den Zug mit den Brammen mühelos und sehr zuverlässig über die Wendeln

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44 1272 DR DDR mit Kohlenstaubtender (oder Öl?) auf der Anlage

Roco Nr. 63239 (01/2004, 129 €)

  • läuft super, zieht schicken Güterzug
  • >> bei ebay [scheint begehrt, bleibt aber hier]

>> mit ihrem Güterzug auf der Anlage

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Und noch einmal: Auf der Anlage: 44 564 Kohletender

  • schleppt problemlos die Wagen mit den Stahlbrammen über alle Wendeln:

BR 56/G 8 „5307 Mainz“ der KPEV

Da zieht sie ihre Güter durch die Wendel, die (unangenehm) fast froschgrüne G 8 (von Günter günstig erworben, Auricher Verein, teils digitalisiert, whatever it means):

  • 3 unterschiedliche Seefische, einer davon dreiachsig von FL
  • 2 Gedeckte „Stettin“ mit Aufschrift „Diamant Werke AG“ (Fahrräder)
  • 1 Güterzug Begleitwagen der PKP in braun (wohl Piko)

Die preußischen G 8.3 waren Güterzuglokomotiven der Bauart 1’D h3 mit Heißdampf-Drillingstriebwerk. Die Reihe wurde wegen des Mangels an Güterzuglokomotiven nach dem Ersten Weltkrieg entwickelt. Dabei wurde eine Anregung aus Württemberg aufgegriffen, eine Lok mit der Achsfolge 1’D aus der 1’E-Lok der preußischen Gattung G 12 zu entwerfen. Das erste Fahrzeug wurde 1918 geliefert. Gegenüber der G 12 hatte man eine Kuppelachse und einen Langkesselschuss weggelassen und den Zylinderdurchmesser verringert. Nachdem sie sich bewährt hatte, stellte man insgesamt 85 Serienlokomotiven in Dienst, die die Deutsche Reichsbahn alle übernahm. Sie erhielten nach dem Umbezeichnungsplan von 1925 die Reihenbezeichnung 561 und die Betriebsnummern 56 101–185. Ein Weiterbau unterblieb wegen des wartungsaufwändigen Innentriebwerkes und weil sich herausgestellt hatte, dass die einfache Verkürzung einer Lokomotive doch nicht zu optimalen Ergebnissen führt, zugunsten der vereinfachten, doch ansonsten identischen G 8.2 mit Zwillingstriebwerk.

>> https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_G_8.3

BR 01 (Roco) mit Rheingold

Ach ja, als die Roco 01 mit großen Ohren und grauem Dach herauskam, gab’s Debatten, aber es wurde auf die Korrektheit zu DRG-Zeiten verwiesen – und nun zieht sie den guten alten Liliput-Rheingold (mit Beleuchtung), den ich ja eigentlich durch Vorbestellung durch Brawas luxuriös und sauteuren Set 01-Rheingold ergänzen wollte, aber der wurde zum Glück gecancelt, wäre ja einer Luxus!

  • 1 Postwagen (grün) von Fleischmann
  • fünf Liliput Rheingold Waggons

Rheingold war der Name eines Luxuszuges der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft und eines Trans-Europ-Express der Deutschen Bundesbahn, der von Hoek van Holland bzw. Amsterdam durch das Rheintal zu wechselnden Zielorten in der Schweiz verkehrte. Von 1928 bis 1939 verkehrte der Zug mit eigens dafür beschafften Pullmanwagen der Deutschen Reichsbahn, zuletzt ab 1938 bis Mailand.

>> https://de.wikipedia.org/wiki/Rheingold_(Zug)

Foto eines Rheingold-Wagens von 1928, aufgenommen im Rheinischen Industriebahnmuseum Köln
>> https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rheingold-Wagen.jpg

BR 39/preuss. T 10 FL mit D-Zug

Hübsches (starkes und schnelles) Teil von Fleischmann, die „2311 Elberfeld“ (hier aus einem Set) mit passenden D-Zug Wagen der KPEV, auch alle von Fleischmann:

  • 1 bauner Vierachser (Zuglauf Berlin-Anhalterbhf-Zürich) der KPEV mit den Klassen 3-3
  • 1 braun-grüner Vierachser mit gleichem Laufweg und den Klassen 3-2-1
  • 1 (hell) brauner „Mahagoni“-Speisewagen der „Deutsche Eisenbahn Speisewagen Gesellschaft“
  • 1 grüner D-Zug-Wagen (Zuglauf Westerland-Berlin) der DRG (FL) 3-3
  • 1 brauner Gepäckwagen „Altona 05145 Pü“, gleicher Zuglauf wie oben

Die Lokbauart war die letzte von der Preußischen Staatseisenbahnen als P 10 entwickelte Personenzuglokomotive. Sie sollte vor schweren Schnellzügen wie auch Personenzügen in den Mittelgebirgen eingesetzt werden und dort unwirtschaftliche Vorspannleistungen überflüssig machen. Ein erster Entwurf wurde von der Firma Borsig unter der Leitung von Oberingenieur August Meister bereits 1919 erstellt; die Lieferung verzögerte sich im Zuge der Gründung der Deutschen Reichsbahn allerdings bis 1922.

Die vierfach gekuppelten Maschinen waren mit ihren Dreizylindertriebwerken die stärksten Personenzugloks der Deutschen Länderbahnen und wurden noch von der Deutschen Reichsbahn weiter beschafft. Allerdings überschritt die Konstruktion die vorgesehene Achslast von 17 t doch deutlich, so dass ein Teil der Lokomotiven erst nach dem Ausbau einiger Strecken zum Einsatz kommen konnte. So wurden z. B. 1923 einige Maschinen in Luckenwalde abgestellt, bis die Elbbrücke Wittenberg entsprechend verstärkt war.

Bis 1927 wurden insgesamt 260 Maschinen hergestellt und unter anderem auf der Anhalter Bahn, auf der Main-Weser-Bahn und der Ruhr-Sieg-Strecke, auf der Eifelbahn, bis zur Ablösung durch Diesellokomotiven der Baureihe 221 auf der Schwarzwaldbahn und der Gäubahn sowie in Sachsen eingesetzt. Mit Einführung der Baureihe 39 wurde auch die Badische IV f zwischen Straßburg bzw. Kehl und Stuttgart vor dem Orient-Express bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ersetzt.

>> https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_39

BR 75/bad. VIb Brawa mit Personenzug

Feine Lok, natürlich, ist ja brawarös und zieht hier

  • 1 Sitzwagen 2. Klasse mit Postabteil (bayer. Roco)
  • 3 vierachsige grüne Brawa Personenwagen der K.W.St.E. >> Königlich Württembergische-Staatseisenbahn der Klassen 3-2, 4-4, 4-4 (Ep. I); Zuglaufschild Schorndorf-Welsheim, Heimatbhf. Stuttgart

Die Badische VI b war die erste deutsche Tenderlokomotive mit der Achsfolge 1’C1′. Sie wurde von Maffei für die Großherzoglich Badischen Staatseisenbahnen entwickelt, um den Betrieb unter anderem auf der Höllentalbahn zu verbessern.

Von den 131 Lokomotiven wurden 122 von der Deutschen Reichsbahn übernommen und in die Baureihe 751 eingeordnet. In den Jahren 1921 und 1923 wurden nochmals weitere 42 Lokomotiven geliefert. In den Bestand der Deutschen Bundesbahn gelangten 117 Fahrzeuge. Bis 1962 wurden alle Maschinen ausgemustert. Die Deutsche Reichsbahn im Gebiet der DDR beheimatete sieben Maschinen, die bis 1965 ausgemustert wurden.

>> https://de.wikipedia.org/wiki/Badische_VI_b

BR 57 1058/preuss. G 10 (Roco) mit Bauzug

Die unverwüstliche (und frisch gereinigte) 57, nun mit einem Bauzug gemischt aus DRG- und bayerischen Fahrzeugen:

  • 1 Mannschafatswagen „Nürnberg“ in grün von FL
  • 1 Rungenwagen mit Bahnschwellen (FL)
  • 1 langer Schienentransportwagen mit Schienen von FL
  • 1 Niederbordwagen „Frankfurt“ mit Radsätzen als Ladung von FL
  • 1 Hochbordwagen „Breslau“ mit 2 Kabeltrommeln von FL
  • 1 Niederbordwagen mit Frischholz von FL

Die Dampflokomotiven der Gattung Preußische G 10 waren Güterzug-Schlepptenderlokomotiven, die auf Basis des Fahrgestells der Preußischen Tenderlokomotive T 16 und des Kessels der Preußischen Personenzuglokomotive P 8 entwickelt wurden.

Zwischen 1910 und 1924 wurden insgesamt 2.615 für die Preußischen Staatseisenbahnen und die Deutsche Reichsbahn geliefert, 35 gingen an die Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen (als Elsaß-Lothringische G 10) und 27 an die Eisenbahnen des Saargebietes. Weitere 350 gingen an Bahnunternehmen in die Türkei, Rumänien, Polen und Litauen.

Die Deutsche Reichsbahn übernahm einen Großteil der Maschinen aus Preußen und baute die G 10 bis 1924 weiter. Nach dem Ersten Weltkrieg gingen 222 G 10 an ausländische Bahnen.

>> https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_G_10

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