BR 54 1128/G 5.4 (Brawa) mit Güterzug

Ungewöhnliche Lok, aber recht leistungsfähig mit interessantem „Rotes Kreuz“-Zug, gewöhnungsbedürftig, aber vielleicht Überbleibsel aus dem 1. Weltkrieg:

Baureihe 54.8-11

>> Brawa-Museum

„Die Dampflokomotiven der preußischen Bauart G 5.4 waren Güterzuglokomotiven in Verbundbauart. Die G 5.4 wie auch die G 5.3 zeichneten sich gegenüber den G 5.1 und G 5.2 durch einen kürzeren Radstand und eine höhere Kessellage aus. Durch das Krauss-Helmholtz-Lenkgestell sollten die Fahreigenschaften besonders bei höheren Geschwindigkeiten verbessert werden.

Es wurden zwischen 1901 und 1910 insgesamt etwa 750 Fahrzeuge der G 5.4 für die Preußischen Staatseisenbahnen gebaut. Die letzten 25 Lokomotiven wurden wieder mit einer Adamsachse ausgestattet und als Preußische G 5.5 bezeichnet.

Aufgrund ihrer Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h wurde sie auch im Personenverkehr eingesetzt.

Auch andere Bahnen beschafften diese Bauart:

Die Reichsbahn übernahm 1923 in ihren Umzeichnungsplan noch 371 (oder: 341) Lokomotiven als 54 503–517 und 54 801-1156 (oder: 54 801–54 1143, darunter allerdings auch die G 5.5); 1925 wurden noch 278 (oder: 274) Fahrzeuge als 54 801–981, 985-1079, 1083 und 1084 (oder: 54 801–982, 54 985–1066 und 54 1070–1079) umgezeichnet. Etwa 22 Exemplare wurden in den zwanziger Jahren in Heißdampfverbundlokomotiven umgerüstet.“

>> https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_G_5.4

Übersicht

Innere Wendel: mit Fahrtrichtung rechts (vom Bahnhof aus gesehen):

BR 58/G 12 (58 1919) Roco mit 8 GüWa innen >>Beitrag

BR 94/T 16.1 (94 986) Fleischmann mit 6 GüWa innen >> Beitrag

BR 38.4/P3/5H (38 401) Brawa mit Personenzug innen >> Beitrag

BR 18.4/S 3/6 (18411) Roco mit 6 Wagen Personenzug innen >>Beitrag

BR 57/G 10 – 5443 CFL mit Güterzug innen >> Beitrag

T 16 8167/BR 94 (Fleischmann) mit Güterzug innen >> Beitrag

BR 93 374 (Roco) mit Personenzug innen >>Beitrag

BR 38 3865 (Fleischmann) mit Personenzug innen >> Beitrag

BR 24 044 (Roco) mit Personenzug innen >> Beitrag

BR 43 003 (Fleischmann) mit Güterzug innen >> Beitrag

BR 75 (Liliput) gealtert mit Personenzug innen >> Beitrag

BR 93 720 (Roco) mit Personenzug innen >> Beitrag

P 8 2436 (Fleischmann) KPEV mit Personenzug innen >> Beitrag

BR 01 089 (Roco) mit D-Zug innen >> Beitrag

BR 85 008 (Roco) DRG mit Güterzug innen >> Beitrag

BR 57/G 10 (Brawa) KPEV mit Güterzug innen >> Beitrag

BR 14 031/S 9 (Brawa) DRG mit Schnellzug innen >> Beitrag

BR 57 1058 (Roco) mit Güterzug innen >> Beitrag

BR 75/VIb 235 (Liliput)/badische mit Personenzug innen >> Beitrag

bayer. P3/5 H (BR 38.4) (Brawa) mit D-Zug innen >>Beitrag

BR 19 017 (Gützold) mit Schnellzug innen >>Beitrag

BR 56 5621 (Fleischmann) mit Güterzug innen >> Beitrag

BR 17 1103/S 10 (Fleischmann) mit D-Zug innen >> Beitrag

BR 39 204/P 10 (Fleischmann) mit D-Zug innen >> Beitrag

Äußerer Wendel mit Fahrtrichtung links (vom Bahnhof aus gesehen ):

BR 54 1128/G 5.4 (Brawa) mit Güterzug >> Beitrag

BR 18 609 FL mit Luxuszug >> Beitrag

BR 56 (Brawa)/Bayerische G 4/5 H mit Güterzug >> Beitrag

BR 91 1834/T 9.3 (FL) mit Personenzug >> Beitrag

BR 95/T 20 (Liliput) mit Güterzug >> Beitrag

VT 10 001 Diesel-Gepäcktriebwagen (Li) >> Beitrag

BR 92 (Li)-bad. Xb mit Güterzug, meist Länderbahn >> Beitrag

BR 76 001/preuss. T 10 (FL) >> Beitrag

BR 57 2619/G 10 mit Güterzug >> Beitrag

bayer. S 3/6 Roco mit Luxuszug >> Beitrag

BR 56 2048 DRG (FL) mit „falschem“ Güterzug >> Beitrag [jetzt BW]

BR 74/preuss. T 12 mit Abteilwagen >> Beitrag

preuss. S 6 612 „Elberfeld“ KPEV, später BR 13 (FL) >> Beitrag

BR 15 001S 2/6 (Brawa) DRG mit Personenzug (…ebay-Kandidat…) >> Beitrag
[Zug jetzt mit anderer Lok]

BR 38 2609/P 8 FL mit Hechtzug von 6 Wagen >> Beitrag

BR 18 133/Württemb. C (Roco) mit Schnellzug >> Beitrag

VT 66.9 (Brawa) >> Beitrag

BR 78 434/preuss. T 18 (FL) mit Schnellzug der DRG >> Beitrag

BR 75 1002 (Li) mit Nahverkehrszug – vorher mit Roco BR 17… >> Beitrag

BR 13 1189/preuss. S 6 (FL) mit Personenzug >> Beitrag

BR 37 162/P 6 (FL) mit Personenzug >> Beitrag

BR 56 2264 KPEV/Preuss. G 8 (FL) mit Güterzug >> Beitrag

BR 57 1058/preuss. G 10 (Roco) mit Bauzug >> Beitrag

BR 75 1002 (Li) mit Nahverkehrszug – vorher mit Roco BR 17… >> Beitrag

BR 39/preuss. T 10 FL mit D-Zug >> Beitrag

BR 56/G 8 „5307 Mainz“ der KPEV >> Beitrag

BR 01 (Roco) mit Rheingold Zug >> Beitrag

39 204 – P 1o (Fleischmann) mit Schnellzug

Klasse Lok, sowohl optisch als auch zuverlässig technisch. Hier zieht sie einen DRG Schnellzug/D-Zug (wann kam denn der Begriff überhaupt auf?):

1 x Roco D-Zug-Wagen 3. Klasse
2 x Roco bayer. D-Zug-Wagen 3. Klasse
1 x Gepäckwagen Pw4ü Bauart München (Roco, bayer. Serie)

„Die Dampflokomotiven der Baureihe 39 waren Schlepptender-Personenzuglokomotiven mit einer führenden Laufachse, vier Kuppelachsen und einer nachlaufenden Laufachse (Achsfolge 1’D1’, genannt Mikado) der Deutschen Reichsbahn.

Die Lokbauart war die letzte von der Preußischen Staatseisenbahnen als P 10 entwickelte Personenzuglokomotive. Sie sollte vor schweren Schnellzügen wie auch Personenzügen in den Mittelgebirgen eingesetzt werden und dort unwirtschaftliche Vorspannleistungen überflüssig machen. Ein erster Entwurf wurde von der Firma Borsig unter der Leitung von Oberingenieur August Meister bereits 1919 erstellt; die Lieferung verzögerte sich im Zuge der Gründung der Deutschen Reichsbahn allerdings bis 1922.

Die vierfach gekuppelten Maschinen waren mit ihren Dreizylindertriebwerken die stärksten Personenzugloks der Deutschen Länderbahnen und wurden noch von der Deutschen Reichsbahn weiter beschafft. Allerdings überschritt die Konstruktion die vorgesehene Achslast von 17 t doch deutlich, so dass ein Teil der Lokomotiven erst nach dem Ausbau einiger Strecken zum Einsatz kommen konnte. So wurden z. B. 1923 einige Maschinen in Luckenwalde abgestellt, bis die Elbbrücke Wittenberg entsprechend verstärkt war.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_39

17 1103/S 10 (Fleischmann) mit Schnellzug

Sehr schöner Zug in dieser Zusammenstellung, alle Epoche II Reichsbahn

1 x Gepäckwagen (Fleischmann) mit Hundeabteil, klasse
2 x württembergische Schnellzug-Wagen (Roco)
1 x bayer. Schnellzug-Wagen (Roco)

Schiet…Fotos verschwunden, aber das Filmchen sollte noch da sein…

„In der Gattung S 10 waren bei den Preußischen Staatseisenbahnen alle Schnellzuglokomotiven mit der Achsfolge 2’C zusammengefasst. Es hat vier Baureihen gegeben, die mit S 10, S 101 (Bauarten 1911 und 1914) und S 102 bezeichnet wurden.

Da das steigende Verkehrsaufkommen im ersten Jahrzehnt des zwanzigsten Jahrhunderts die zweifach gekuppelten Schnellzug-Lokomotiven hinsichtlich ihrer Zugkraft überforderte, bestellte die Preußischen Staatseisenbahnen bei Schwartzkopff die Fahrzeuge der Baureihe S 10 mit drei gekuppelten Treibachsen. Die Maschine wurde als Weiterentwicklung der Personenzuglokomotive P 8 konzipiert. Die S 10 verfügte über einen verstärkten P 8-Kessel, auch übernahm man den Blechrahmen in modifizierter Form. Anders als die P 8 hatte die S 10 jedoch – angeregt durch die Sächsische XII H – ein auf die erste Kuppelachse wirkendes Vierzylindertriebwerk mit einfacher Dampfdehnung, von dem man sich eine bessere Laufruhe erhoffte.

Zwischen 1910 und 1914 wurden insgesamt 202 Lokomotiven gebaut. Die beiden Prototypen wurden zunächst als S 8 bezeichnet und erst ab 1912 als S 10. Auch die Lübeck-Büchener Eisenbahn erhielten fünf ähnliche, aber etwas schwächer ausgeführte Maschinen, die bei dieser Bahn ebenfalls als S 10 bezeichnet wurden.

Im Laufe der Zeit wurden einige Modifikationen vorgenommen. Letztlich erwies sich die S 10 aber im Dampf- und Kohleverbrauch der S 101 mit Vierzylinder-Verbundtriebwerk unterlegen und gehörte zu den unwirtschaftlichsten preußischen Lokomotiven. Die S 10 konnte einen Schnellzug von 390 t in der Ebene mit 100 km/h befördern; auf einer Steigung von 10 Promille wurden noch 300 t mit 50 km/h bewältigt. Damit war die S 10 nicht nur unwirtschaftlicher, sondern überdies schwächer als S 101 oder S 102.

Die Deutsche Reichsbahn übernahm noch 135 Lokomotiven als Baureihe 17.0–1 und gab ihnen die Betriebsnummern 17 001–135. Sie wurden wegen ihres hohen Brennstoffverbrauchs bis 1935 ausgemustert. Nur drei Exemplare (17 039, 102 und 107) überlebten als Bremslokomotiven den Zweiten Weltkrieg. Die letzte S 10 wurde 1954 ausgemustert.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_S_10

FL 56 5621 mit regionalem Güterzug

Natürlich ist Fleischmanns BR 56 eine tolle Lok, die sieht auch richtig chic und sauber wie frisch aus dem Werk aus, darf dafür leicht gealterten Güterzug aus Bremerhaven (Geestemünde) ziehen:

3 x Seefische (Fleischmann) mit Beheimatung in Bremerhaven-Fischereihafen, 4 x gelbe Bananenwagen (Fleischmann), beheimatet in Bremerhaven-Kaiserhafen und 1 x Güterzugbegleitwagen (eigentlich PKP) von Piko oder Tillig.

Der Heimatbahnhof müsste bei der Epoche II ja eigentlich Geestemünde sein, aber nu, da wollen wir mal nicht so pingelig sein…

„Die Preußische G 8.2 ist eine Version der Preußischen G 8.3 mit zwei Zylindern. Man hatte festgestellt, dass das wartungsaufwändige innenliegende dritte Triebwerk der G 8.3 nicht unbedingt erforderlich und durch das einfache Verkürzen der G12 keine optimale Lokomotivkonstruktion entstanden war und baute die G 8.3 daher nicht weiter. Wie diese war die G 8.2 aus der G 12 entwickelt worden und stellte eine verkürzte Variante dieser dar. Die Lokomotiven wurden im schweren Güterzugdienst auf Hauptstrecken eingesetzt. Später wurde die Höchstgeschwindigkeit teilweise auf 75 km/h angehoben, so dass diese Lokomotiven auch im Personenzugdienst eingesetzt werden konnten. Von dieser Lok wurden zwischen 1919 und 1928 insgesamt 846 Exemplare für die Preußischen Staatseisenbahnen und die Deutsche Reichsbahn gebaut. Fünf Fahrzeuge, die 1921 an die Reichsbahndirektion Oldenburg geliefert wurden, erhielten wie bei oldenburgischen Maschinen üblich eine Lentz-Ventilsteuerung. Die 1922 gelieferten Loks erhielten Nummern der Gattungsdirektion Cassel, 1923 wurden einige dann als Baureihe 31 ausgeliefert, bevor sie ab Ende 1923 mit ihren endgültigen Nummern abgeliefert wurden. Die Deutsche Reichsbahn gab der Baureihe die Betriebsnummern 56 2001–2485 und 2551–2916. Die Firma AEG rüstete 1930 vier Fahrzeuge auf Kohlenstaubfeuerung um.

Weitere weitgehend baugleiche Lokomotiven wurden an die türkische und rumänische Eisenbahn geliefert. Die rumänische CFR erhielt zunächst 1921 und 1922 von deutschen Lokomotivfabriken 104 Stück geliefert, weitere 40 Exemplare übernahm die CFR 1926 aus Beständen der Reichsbahn.[1] Die 62 türkischen Exemplare kamen von Nydqvist och Holm und Tubize. Sie wiesen etwas größere Kessellängen und Achsstände auf, waren aber ansonsten weitgehend baugleich. Von der TCDD wurden sie als TCDD 45 001–062 eingeordnet.[2] Die letzten Exemplare schieden erst 1990 aus dem planmäßigen Dienst, mehrere blieben als Denkmallokomotiven erhalten.[3]

>> https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_G_8.2

Gützold BR 19 017 mit D-Zug

Tolle Lok und meine erste & einzige von Gützold; anfangs sogar wg. nicht mehr bekannter Probleme zurückgeschickt im Mai 2011 (mit nettem Telefonat) und repariert zurück erhalten, läuft auf der Wendel tadellos und ist wunderschön anzuschauen.

Der D-Zug dahinter mit Fleischmann-Wagen gefällt mir nicht ganz so gut und könnte ggf. noch um ein/zwei Wagen verlängert werden, um was herzumachen:

1x Gepäckwagen vierachsig, 2x D-Zug-Wagen grün, 1xroter Mitropa Schlafwagen.

„Als Sächsische Gattung XX H V wurden vierfach gekuppelte SchnellzugSchlepptenderlokomotiven der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen bezeichnet. Die als „Sachsenstolz“ bekanntgewordenen Maschinen waren die einzigen deutschen Schnellzuglokomotiven mit der Achsfolge 1’D1’ (Mikado) und zum Zeitpunkt ihres Erscheinens die größten Schnellzuglokomotiven Europas. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 in die Baureihe 19.0 ein.

Die XX HV waren die letzten sächsischen Schnellzuglokomotiven und gelten als Höhepunkt des sächsischen Lokomotivbaues. Konzipiert waren sie vor allem für den schweren Schnellzugdienst auf der bogen- und neigungsreichen Mittelgebirgsstrecke Dresden–Hof.

>>Quelle

<c> Von Geme – Eigenes Werk, CC BY-SA 2.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=828734

P.S.: Die müsste ich doch bei meinem Besuch des BW/Museums Hilbersdorf gesehen haben?
Lange her, Februar 2007: https://bahnsinnig.wordpress.com/2012/12/31/sachsisches-eisenbahn-museum-chemnitz-hilbersdorf-13-februar-2007/
Und noch mal Hilbersdorf im bahnsinnig1-Blog

Brawa: bayer. P3/5H (BR 38.4)

Was für eine schöne und schwer zu identifizierende Lok Nr. 3915 in bayer. Länderbahnfarbgebung (spätere BR 38.4), also grün, tolle Vorderfront mit den breiten Zylinderkästen wie die bayer. 3/6 und den Messinglampen, wow! Kostete allerdings auch einige Taler, als Brawa sie unter der Bestellnummer 40662 im Jahre 2014 auf den Markt brachte, aber: Schnäppchen im Oktober 2017: 229,99 € statt 439.90 € >> Brawa-Museum.

Gezogen werden ein DRG-Packwagen (Roco?) sowie vier Roco Württemberger (zwei braune, zwei grüne) – toller Zug hinter super Lok!

„Die Dampflokomotiven der Gattung P 3/5 N der Bayerischen Staatsbahn (K.Bay.Sts.B.) waren Personenzuglokomotiven. Baugleiche Lokomotiven wurden auch nach Bulgarien und in die Türkei geliefert.

Insgesamt 36 Lokomotiven der Gattung P 3/5 N wurden zwischen 1905 und 1907 von Maffei gebaut. Die P 3/5 N ging aus der Schnellzuglokomotive S 3/5 hervor und hatte wie diese ein Vierzylinder-Verbundtriebwerk. Gegenüber der S 3/5 hatte die P 3/5 N einen kleineren Kessel bei gleich gebliebener Zylindergröße und kleinere Treibräder. Die P 3/5 N konnte in der Ebene bei 80 km/h einen 350 t schweren Zug ziehen.

Sechs Lokomotiven sind im Ersten Weltkrieg zerstört worden; 17 weitere mussten als Reparationsleistung abgegeben werden. Die verbleibenden 13 Lokomotiven wurden von der Deutschen Reichsbahn als Baureihe 38.0 übernommen. Die S 3/6 hatten die Loks zu diesem Zeitpunkt bereits aus dem hochwertigen Zugdienst verdrängt.“

<c> Foto

>> Quelle

Liliput BR VIc 235 (BR 75) der Badischen Staatseisenbahn

Sieht schon anders aus durch ihre Bedruckung und die Verbindung zweier Dome auf dem Kessel durch ein Rohr. Über die Großherzogliche Badische Staatseisenbahn wusste ich natürich nichts, aber das kann man ja gut nachlesen.

Gezogen wird jedenfalls ein DRG-Zug mit drei Abteilwagen (dreiachsig) von Roco, drei Donnerbüchsen von Roco, wobei die letzte anders aussieht, und am Schluss ein dreiachsiger Postwagen von Roco. Schöner Zug!

„Die Lokomotiven der Badischen Gattung VI c waren Personenzug-Tenderlokomotiven der Großherzoglich Badischen Staatseisenbahnen mit der Achsfolge 1’C1′. Die Maschinen wurden ab 1914 von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe und von Jung gefertigt. Nach der Übernahme durch die Deutsche Reichsbahn reihte man die Lokomotiven in die Baureihe 754 ein. Nachbauten der Reichsbahn aus den Jahren 1920 und 1921 erhielten die Baureihennummern 7510–11. Die letzte Maschine der der Vorgängergattung VI b leistungsmäßig deutlich überlegenen Baureihe wurde erst im Jahr 1970 ausgemustert.“

>> Quelle

Roco BR 57 1058 mit Güterzug

Klasse Lok, die 57 – und neun schöne Güterwagen dahinter perfektionieren den Eindruck eines stimmigen DRG-Güterzuges mit alten Kohlewagen (Fleischmann), Viehwagen, Klappdeckelwagen, doppelter Stückgut-Schnellverkehr-Einheit und einem Gedeckten mit Bremserhaus.

„Zwischen 1910 und 1924 wurden insgesamt 2.615 für die Preußischen Staatseisenbahnen und die Deutsche Reichsbahn geliefert, 35 gingen an die Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen (als Elsaß-Lothringische G 10) und 27 an die Eisenbahnen des Saargebietes. Weitere 350 gingen an Bahnunternehmen in die Türkei, Rumänien, Polen und Litauen.

Die Deutsche Reichsbahn übernahm einen Großteil der Maschinen aus Preußen und baute die G 10 bis 1924 weiter. Nach dem Ersten Weltkrieg gingen 222 G 10 an ausländische Bahnen.

Nach Gründung der Deutschen Reichsbahn verbreitete sich die G 10 wie kaum eine andere Baureihe in ganz Deutschland, man fand sie in Betriebswerken im ganzen deutschen Reich, quasi „vom Nordseestrand bis zum Alpenrand“.

>> https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_G_10